Notfallmedizin

Jährlich kommt es allein in Deutschland zu über 12 Millionen Notfalleinsätzen. Diese werden von Notärzten und Rettungsdienstmitarbeitern abgewickelt, die zur Dokumentation ihrer Einsätze das sog. Notfallprotokoll verwenden.

Notärzte, Rettungsassistenten und Sanitäter dokumentieren im Notfallprotokoll die vorgefundene Notfallsituation, die von ihnen durchgeführten Erstmaßnahmen vor Ort, den Transport in die Klinik sowie etwaige Vorerkrankungen und Vormedikationen beim Patienten.

Die Dokumentation erfolgt meist auf standardisierten Papierprotokollen nach dem MIND‐Standard (Minimaler Notfalldatensatz).

Optische Markierungsbelegleser überführen die papierbasierten Daten des Notfallprotokolls (Urbeleg)  schnell und verlustfrei in digitale Datensätze, die somit unmittelbar zur weiteren Verarbeitung in den entsprechenden Datenbanken vorliegen, beispielsweise zur Erstellung von Notfallstatistiken oder Lohnabrechnungen.