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Hochleistungsscanner kommen zum Einsatz, wenn große Mengen an Dokumenten als Image digital archiviert und bei Bedarf nach definierten Kriterien ausgewertet und entsprechend sortiert werden sollen.

Die Bild-Erstellung erfolgt dabei über CCD- oder CIS-Line-Kameras und integrierte Image Processing Boards (IPB). Die Interpretation der Images leistet ein PC mit passgenauer Applikations-Software. Zeitkritische Interpretationsprozesse können bereits im Image Processing Board erfolgen.

Neben einem hohen Durchsatz (bis zu 360 Dokumente/Minute), einer automatischen Dokumentzuführung vom Stapel sowie dem Scan von Dokumentvorder- und -rückseite in einem Durchlauf zeichnen sich Hochleistungsscanner durch eine Dokumentausgabe in Sortierfächer aus.

Hochleistungsscanner transportieren, erfassen und verarbeiten auch gefaltete Dokumente sowie Dokumente unterschiedlicher Größe und Stärke im selben Durchlauf. Im Gegensatz zu Markierungsbeleglesern (OMRs) bedürfen Hochleistungsscanner keiner formatierten, speziell gestalteten Dokumente (sog. Belege).

 

Optische Markierungsbelegerkennung ist der schnellste und zuverlässigste Weg, um solche Datenmengen zu erfassen und digital bereitzustellen, die als Markierungen auf papierbasierten, formatierten Belegen und Dokumenten vorliegen. Markierungen sind mittels Bleistift oder Kugelschreiber gesetzte Kreuze, Striche oder Bubbles an hierfür vorgesehenen, fest definierten Positionen auf dem Beleg.

Markierungsbelegleser prüfen ausschließlich diese definierten Beleg-Positionen und erkennen vorhandene Markierungen anhand einer verminderten Lichtreflexion. Die Markierungs-Koordinaten werden an einen PC weitergeleitet. Die Interpretation der Markierungs-Koordinaten erfolgt ganz oder teilweise mittels Applikations-Software. 

Optische Markierungsbelegerkennung setzt spezifisch formatierte, der jeweiligen Anwendung präzise angepasste Datenträger (Belege) voraus. Im Gegensatz zum Scan wird bei der optomechanischen Markierungsbelegerkennung kein digitales Bild (Image) erzeugt.